Wer rattert so spät durch Nacht und Wind?
Wer rattert so spät durch Nacht und Wind,
es ist der Vater mit seinem Kind.
Der Sohn sitzt in Beiwagen sicher und warm,
der Vater fährt im Zickzack, dass Gott erbarm.
Mein Sohn, was birgst du so bang dein Gesicht?
Siehst Vater du den Laternenpfahl nicht.
Das Pfählchen, das kleine, wozu das Geschrei,
schon saust er um Haaresbreite vorbei.
Mein Vater, mein Vater, und siehst du nicht dort
die Gans auf der Strasse, oh scheuche sie fort.
Das Gänschen, das seh ich, ich bin doch nicht dumm,
das gibt einen Braten, die fahr ich gleich um.
Da donnert’s und kracht’s, die Fetzen fliegen
man sieht das Gespann im Graben liegen.
Die Knochen sind heil, kein Mensch ist tot,
nur die Mühle im Eimer, so ein Idiot.